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Wettelrode

Wettelrode 21.4.07

Nach über 2-jährigem Anlauf hat es endlich geklappt, eine der Sonderführungen des Bergwerkmuseums Röhrigschacht Wettelrode zu machen.
Halb 8 war Treff, nach einer kurzen Belehrung wurden die Fahrhüte und das Licht verteilt. Licht Und kurz vor 8 Uhr war Seilfahrt in ca. 270 m Tiefe. Nach der Bahnfahrt zum Startpunkt der Fußfahrt der normalen Führung wurden Wathosen verteilt. Wathose
1. Sohle Abseits der Standardführung durch unbeleuchtete Schächte ging es auf der 1. Sohle Richtung Elisabeth-Schächter-Schlotte.
Wathose in Aktion Durch den Hauptwetterflachen geht es zum Segen-Gottes-Stollen, der der Entwässerung dient, aufwärts. Schuhe aus, Wathose an! Trockenausbau im Segen-Gottes-Stollen
Nach ca. 1.100 m im bis zu oberschenkeltiefen Wasser mit Knerpeln, Wacken und Schienen unter Wasser kamen wir zum Carolusschächter Flachen. im Carolusschächter Flachen Reste einer Wasserbalance Reste einer Holzwasserleitung
Im Gonnaer Stollen ging es im knietiefen Wasser in gebückter Haltung über Querhölzer, auf denen früher mal Bohlen lagen. im Gonnaer Stollen
Hochbruch zur Elisabeth-Schächter-Schlotte zur Elisabeth-Schächter-Schlotte Durch einen Hochbruch und auf allen Vieren kamen wir dann in der Elisbeth-Schächter-Schlotte an.
in der Elisabeth-Schächter-Schlotte Nach dem die Wathose ausgezogen wurde und eine kleine Pause gemacht wurde, erkundeten wir die Schlotte mit ihren zahlreichen Alabasteraugen. in der Elisabeth-Schächter-Schlotte in der Elisabeth-Schächter-Schlotte in der Elisabeth-Schächter-Schlotte in der Elisabeth-Schächter-Schlotte Wassermarke in der Elisabeth-Schächter-Schlotte in der Elisabeth-Schächter-Schlotte in der Elisabeth-Schächter-Schlotte in der Elisabeth-Schächter-Schlotte
Marienglaseinsprengsel Um einige der Höhlenteile zu erreichen waren auch Kriechstrecken zu überwinden. auf allen Vieren ... ... und auf dem Bauch
Dann ging es auf gleichem Weg zurück. Wathose an! Wathose an Hochbruch nach unten Gonnaer Stollen Segen-Gottes-Stollen Segen-Gottes-Stollen undicht
Sonne Nach einer Bergmannsmahlzeit (Fettbrot, Harzer und Bergmannsschnaps), einer Kurzführung durch das Schaubergwerk und der Seilfahrt hatte uns das Sonnenlicht nach 8 Stunden wieder.
Eine ganz tolle Tour!


Letzte Änderung am 22.04.2007